Firmengeschichte

2016  Zum 133 jährigen Jubiläum der Holzline GmbH löst sich Peter Rutishauser von Buhwil ab und führt die Holzline GmbH (ehemalige Rutishauser Holzleimbau AG) mit Beratung und Verkauf von Boden-Decken Systemen weiter.

2015  Die neu gegründete Firma erhält den Namen der Rutishauser Holzleimbau AG und zügelt nach Buhwil. Neue Aktionäre ermöglichen die Idee eines Holzkompetenz Centers. Peter Rutishauser übernimmt für kurze Zeit die Stelle des Geschäftsführers.

Im Gegenzug tretet die ursprüngliche Rutishauser Holzleimbau AG mit Sitz in Amriswil, welche seit mehreren Generationen im Besitz der Familie Rutishauser ist, mit neuem Namen und voller Frische auf dem Markt als Holzline GmbH auf.

2014  Die Rutishauser Holzleimbau AG gründet eine neue Firma, welche die Produktion weiterführen wird. Der Maschinenpark, geht als Aktienpaket in die neue Firma über. Alle Aktiven und Passiven bleiben bei der alten Firma.

2009  In diesem Jahr übergab Max Rutishauser seinem Sohn Peter die Max Rutishauser Holzbau AG. Zum gleichen Zeitpunkt wurde der Namen geändert in Rutishauser Holzleimbau AG.

2002  wurde das  gesamte Areal der Firma in Oberaach veräussert .An der  Schrofenstrasse 19 in Amriswil konzentrierte sich die Firma Rutishauser AG auf den Holzleimbau.

1994  wurde die Sägerei nach neustem Stand der Technik mechanisiert und Peter Rutishauser in die AG aufgenommen.

1990  wurde der Neubau der Zimmerei eingeweiht. Die Firma zählte zu diesem Zeitpunkt 47 Mitarbeiter.

1984  wurde die erste Keilzinkanlage angeschafft und in die Weiterverarbeitung investiert.

1983  beendete Sohn Peter seine Lehre als Zimmermann und übernahm ab sofort die Leitung des Sägewerks.

1976  wurde Aktiengesellschaft Max Rutishauser Holzbau AG gegründet, welche sich in 1971 übergab er seinem Sohn Max Rutishauser jun. den ansehnlichen Betrieb den er all die Jahre hochgearbeitet hatte.

1971  übergab er seinem Sohn Max Rutishauser jun. den ansehnlichen Betrieb den er all die Jahre hochgearbeitet hatte.

1965  erwarb Max Rutishauser das Zimmerei-Sägerreigeschäft der Firma Keller Erben in Oberaach.

1936  übernahm sein Sohn Max Rutishauser mit 20 Jahren den Betrieb und baute in den folgenden Jahren die Zimmerei weiter aus.

1924  zog Julius Rutishauser mit seinen 8 Kindern in den Waldhof. Hier zimmerte er weiter und konnte nach einigen Jahren eine Maschine zum fräsen und hobeln anschaffen.

Im Jahre 1883 wurde zum ersten Mal im Kirchenbuch Vater Julius Rutishauser erwähnt.Ihr Zuhause war im Neuhof. Er betätigte sich als Brunnenmacher, Zimmerer und Totengräber.